Klanglabor
Fünf Experimente rund um Ton: das Handy als Instrument, die Physik hinter der Harmonie, die Bausteine der Klangfarbe, Täuschungen des Gehörs und die eigene Stimme als Bild. Man versteht sie am besten, indem man sie ausprobiert.
Experimente
- 01 · Sensoren
Handy-Theremin
Neigen statt greifen: Die Bewegungssensoren deines Handys spielen Tonhöhe und Lautstärke.
- 02 · Physik
Physik der Harmonie
Warum manche Töne zusammenpassen: Frequenzverhältnisse, Schwebungen, Stimmungen – und wie aus Rhythmus Harmonie wird.
- 03 · Obertöne
Klangfarbe
Gleicher Ton, anderer Klang: Obertöne mischen, eine Welle zeichnen, eine Saite zupfen.
- 04 · Wahrnehmung
Hörtäuschungen
Ein Bass, den es nicht gibt, und ein Ton, der endlos steigt: was das Gehirn beim Hören dazurechnet.
- 05 · Mikrofon
Stimme sichtbar
Ein Live-Spektrogramm deiner Stimme: Obertöne, Vokale und ein Stimmgerät.
Wie das gebaut ist
Alles live im Browser
Kein Ton ist aufgenommen. Jede Schwingung wird in dem Moment berechnet, in dem du sie hörst – mit der Web Audio API, ohne zusätzliche Bibliothek.
Nichts verlässt dein Gerät
Bewegungssensoren und Mikrofon werden nur auf deinen Klick hin genutzt und nur lokal ausgewertet. Es wird nichts übertragen oder gespeichert.
Leise zuerst
Die Lautstärke startet bei der Hälfte, ein Begrenzer fängt Spitzen ab, und kein Experiment spielt ungefragt. Mit Kopfhörern trotzdem vorsichtig beginnen.